Viele Frauen sprechen von Problemzonen, obwohl sie eigentlich gar keine haben. Sie hadern eher mit ihren von der Natur gegebenen Proportionen, die vielleicht nicht immer so ausfallen, wie sie sie gern hätten. Doch was ist eigentlich das Geheimnis von Models – und damit meinen wir auch Plussize Models. Bei ihnen ist nicht das (teils sehr geringe) Gewicht ausschlaggebend, sondern allein die Tatsache, wie alle Körperteile proportional zusammenpassen. Die Größenverhältnisse von Brust zu Taille und Taille zur Hüfte sind hier ausschlaggebend, um positiv wahrgenommen zu werden. Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis der Körperproportionen zueinander. Bei den meisten Models stimmt dieses Verhältnis überein und deswegen werden sie optisch als schön wahrgenommen. Doch auch Plussize Models wirken überdurchschnittlich attraktiv eben wegen diesen Proportionen. Es ist also gar nicht wichtig, wie viel Du tatsächlich wiegst, sondern nur wie Du deine Figur optimal einsetzt. Dafür gibt es die verschiedenen Figurtypen, die sich nicht ausschließlich auf das Gewicht konzentrieren, sondern Auskunft darüber geben, wie Deine Proportionen überhaupt sind und wie Du sie geschickt einsetzen kannst. Heute beschäftigen wir uns mit eben diesen Figurtypen und verraten Dir, welcher Du bist.

Proportionen beachten anstatt auf Problemzonen zu achten

Die meisten Frauen wissen ,was sie aktuell wiegen. Dabei handelt es sich dabei nur um eine Zahl. Wichtiger sind die Proportionen Deines Körper und die damit verbundenen Figurtypen. Wer diesen weiß, ist damit besser beraten als nur von einer Zahl auf der Waage auszugehen. Es kommt nämlich darauf an, welcher Figurtyp Du bist. Dabei ist es egal, ob Du 50 Kilo oder 80 Kilo wiegst – die Proportionen, also wie dein Körper aufgeteilt ist, sind viel wichtiger als das Gewicht an sich. Mit Problemzonen hat das eigentlich wenig zu tun, viel mehr geht es um Proportionen, die fälschlicherweise als Problemzonen ausgelegt werden. Wenn Du also mit deinem Körper nicht zufrieden bist, schiebe es nicht auf die Waage, sondern auf deine Proportionen und lerne damit umzugehen und dich geschickt zu kleiden. Das Gesamtbild zählt hier nämlich viel und natürlich auch die Ausstrahlung, wie jemand nach außen hin wirkt.

Körperformen unterstützen lernen

Deine Figurenform ist ausschlaggebend für das, was Du darstellst. Generell wird jeder Mensch mit einer speziellen Körperform geboren, die er sich auch nicht weg trainieren oder um modellieren lassen kann. Sport und eine Ernährungsumstellung können zwar dafür sorgen, dass deine Figur besser in Shape ist, aber am grundlegenden Körperbau ändert sich gar nichts. Unterteilt wird übrigens neuerdings nicht mehr nur in fünf verschiedenen Firgurenformen, sondern in sechs. Die Y-Form ist noch hinzugekommen und spricht Frauen an, die oben eher breiter gebaut sind. Wichtig ist es hier nun, dass Du Deinen Figurentyp kennst, um Deine positiven Eigenschaften in den Vordergrund zu rücken und Deine Körperform zu unterstützen. Bei Männern und Frauen wird gleich unterteilt in A-Typ , H-Typ , O-Typ, V-Typ, Y-Typ und zu guter Letzt X-Typ. Die Figuren werden umgangssprachlich auch gerne als Birne, Banane, Apfel, ovale Form, Schwimmer- Form und Sanduhr bezeichnet. Nun gehen wir im einzelnen auf die Figurenformen ein, damit Du weißt, wo Du Dich zuordnen musst:

Diese Körperformen gibt es:

A-Typ

Der A-Typ, auch Birnenform genannt, ist eine feminine Figurform und entspricht dem typischen, weiblichen Körperbau. Die Hüften sind rund, und breiter als der Oberkörper. Die Schultern sind in der Regel schmaler als der Rest des Oberkörpers. Der Körper bildet sozusagen ein Dreieck, was oben schmal und unten breiter ist.

V-Typ

Der V-Typ, auch Apfeltyp genannt, hat schmalere Hüften, wobei Brust und Schultern ausgeprägter sind. Häufig haben Frauen mit dieser Körperform eine große Oberweite. Der Apfeltyp wird deswegen auch oft umgedrehtes Dreieck genannt.

H-Typ

Der H-Typ wird auch Bananenform genannt und ist eine eher gerade Körperform, die in der Gesellschaft als sportlich angesehen wird. Hüfte, Taille, Brust und Schultern bilden dabei eine Linie ohne großartige Ausprägungen. Der Umfang ist an allen Stellen des Körpers gleich und so wirkt die Körperform wie ein Rechteck.

X-Typ

Der X-Typ, auch Sanduhr genannt, ist an Brust und Hüften recht ausgeprägt. Daher auch der Buchstabe X als Vorbild, denn das X ist in der Taille schmal und sonst eher gleichmäßig breit. Brust und Hüften sind meist vom Maß gleich.

O-Typ

Der O-Typ ist die weiblichste Silhouette und wird deswegen meist als „mollig“ definiert. Diese Figurentypen haben oftmals viel Oberweite und viel Bauch, wodurch sie dicker als andere Figuren wirken. Die Beine und Arme sind meist schlank. Der O-Typ wird deswegen auch oftmals ovale Form genannt.

Y-Typ

Der Y-Typ wird auch als Schwimmer- Form bezeichnet, da Schwimmer oftmals einen solchen Körperbau durch das Training bekommen. Ähnlich wie der V-Typ ist der Y-Typ eher sportlich, hat aber breite Schultern und viel Oberweite, wohingegen Beine und Bauch eher schmal sind, sodass die Figur wie ein Y wirkt.

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